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STADA Rückkehr zur Normalität 31.01.2012
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen die Aktie von STADA (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) auf dem Weg zu höheren Kursen.
Der Ausflug nach Serbien habe den Generikahersteller bisher einiges gekostet. In der Spitze habe STADA im dritten Quartal 2011 87 Mio. EUR abschreiben müssen, sodass trotz sonst guten Geschäfts für 2011 nur etwas mehr als 30 Mio. EUR übrig bleiben sollten.
Doch es gebe auch positive Aussichten, nachdem die serbische Regierung im November für die noch ausstehenden und künftigen Rechnungen der Jahre 2011 bis 2013 eine Patronatserklärung abgegeben habe. Dadurch habe sich das Serbien-Geschäft mit aktuellen Wachstumsraten von 30% zurückgemeldet.
Die Erfahrung aus dem Serbien-Deal, wo man für fast eine halbe Mrd. EUR den dortigen Pharmaspezialisten Hemofarm übernommen habe, habe STADA vorsichtiger werden lassen. Jüngst seien vom Konkurrenten Grünenthal nur das Russland- und Osteuropageschäft übernommen worden, dass zweistellig zulege und auch mit 152 Mio. EUR nicht zu teuer gewesen sei.
Nach Auffassung der Experten der "Wirtschaftswoche" schließt STADA nach der Wende in Serbien wieder an seine langjährige Wachstumsstory an, womit die Aktie für deutlich höhere Kurse gut ist. Bei einem aktuell positiven Chance/Risiko-Verhältnis sollte der Stopp-Kurs bei 18,45 EUR gesetzt werden. Das KGV für 2012 werde bei 8,1 gesehen. (Ausgabe 5 vom 30.01.2012) (31.01.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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